22. August 2017
Kristin Klasinski

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Little India – Urban Indian Food

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Johan Wien

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Elektro Föchterle

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Kohlmaier Wien

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GG-Ingenieure

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Jedes Unternehmen hat sein eigenes Gesicht. Diesem Gesicht eine charismatische, unverwechselbare Ausstrahlung zu geben, sehen wir als unsere Aufgabe. Durch hochwertiges Design unterstützen wir unsere Kunden dabei, sich klar zu positionieren und das Schönste aus sich herauszuholen.

Studio März, Georg Liebergesell, Gabriel Hadler, Portrait Foto

Gabriel Hadler – Art Director

Ein sanftes Gemüt und mit stillem, jedoch ausgeprägtem Witz ausgestattet, so kennen wir Gabriel. Zuhören und sich einlassen können auf das Gegenüber, das sind Qualitäten, die man als Freund und Geschäftspartner gleichermaßen schätzt an ihm! Wohnt mit seiner kleinen Familie am Stadt- und Waldrand, vereint das Beste aus diesen beiden Welten in sich und hat im Garten eine von der Natur überwucherte Naturkegelbahn aus vergangenen Zeiten.

Georg Liebergesell – Art Director

liebt die wechselnden Herausforderungen seines Berufes – und gut gestaltete Information. Gutes Design bedeutet für ihn, Inhalten eine aussagekräftige Form zu geben und damit eine einprägsame Erfahrung zu kreieren. Georg schätzt gute Kommunikation und Inspiration. Dazu postet er zum Beispiel Bilder auf Instagramtumblr und Pinterest.

Netzwerk

Hinter Studio März steht ein multidisziplinäres Netzwerk aus den Bereichen Fotografie, Online Marketing, Social Media Strategy, Web-Development und Texterstellung – je nach Anforderung bringen wir die passenden Köpfe zusammen und können so auf die verschiedenen Größenordnungen unserer Projekte reagieren.

Kunden

Biskitty
Elektro Föchterle
Johan Natur Design Wohnen
Kohlmaier Wien
Little India
TAO - Theater am Ortweinplatz

 

Kunden, für die wir gearbeitet haben:
A1, Almdudler, Bipa, Billa, Deutsche Telekom, Fiat, ING-DiBa, Kapsch, Neuroth, ORF, Raiffeisenbank, Red Bull, Samsung, Schauspielhaus Graz, Stadt Graz, Stadt Wien, Steirischer Herbst

 

Dort wo Menschen und Marken aufeinander treffen entsteht ein Raum für Interaktion. Erinnerungen werden geschaffen. Traditionelle Drucktechniken und moderne Veredelungsverfahren ermöglichen heutzutage eine grenzenlose Vielfalt in der Gestaltung von Printmedien. Responsive Websites und digitale Inhalte helfen dabei gefunden zu werden und seine Zielgruppe zu erreichen.

Branding: Logo Design, Corporate Design, Brand Books, Naming, Event Branding

Design: Packaging, Shop- & Environmental Design, Editorial Design, Magazine, Visitenkarten, Plakate, Folder

Digital: Website Design, App Development, Social Media, Online Marketing, Content Strategy, VR-Content, Motion Design

Studio März – Branding, Design & Digital

Märzstrasse 7, 1150 Wien

E hallo@studiomaerz.at

F +43 664 154 1146

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Impressum

Studio März

Märzstrasse 7, A-1150 Wien

E hallo@studiomaerz.at

+43 664 154 1146

www.studiomaerz.at

 

Monats- & Einleitungstexte: Michael Wittmann
Programmierung: Codebitch

 

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<Jänner>

Es ist Jänner im Studio März. Ein neues Jahr. Ein neuer Anfang. Und wie alles Neue in unserem Job, beginnt auch 2017 mit einem leeren weißen Blatt.

Es ist Jänner im Studio März. Ein neues Jahr. Ein neuer Anfang. Und wie alles Neue in unserem Job, beginnt auch 2017 mit einem leeren weißen Blatt.

<Februar>

Es ist Februar im Studio März. Draußen in der tiefgekühlten Stadt schlottern die Schenkel der Chihuahuas. Sie tragen unsagbar hässliche Schutzumhänge, die ihnen von ihren Leinenträgerinnen aufgezwungen wurden. Die optische Extravaganz [...]

der Vierbeiner wird kontrastiert von einer der Wetterlage geschuldeten Temperamentsmilde. So wirken sie viel zu erfroren, um aufmüpfig zu bellen. Und selbst der Duft ihrer Häufchen empfängt uns auf den Trottoirs nun immer seltener.  [...]

Fernab der Hundezonen wirft der kälteerprobte Rothirsch sein Geweih ab, damit im Frühjahr wieder ein neues, ma­jes­tä­tisches Design auf seinem Haupt heranwachsen kann. Conclusio: Was Gestaltung angeht, finden wir unsere Vorbilder [...]

weniger in der Chihuahua-Bekleidungsindustrie, als in der rohen, nackten Natur.

Es ist Februar im Studio März. Draußen in der tiefgekühlten Stadt schlottern die Schenkel der Chihuahuas. Sie tragen unsagbar hässliche Schutzumhänge, die ihnen von ihren Leinenträgerinnen aufgezwungen wurden. Die optische Extravaganz der Vierbeiner wird kontrastiert von einer der Wetterlage geschuldeten Temperamentsmilde.

So wirken sie viel zu erfroren, um aufmüpfig zu bellen. Und selbst der Duft ihrer Häufchen empfängt uns auf den Trottoirs nun immer seltener. Fernab der Hundezonen wirft der kälteerprobte Rothirsch sein Geweih ab, damit im Frühjahr wieder ein neues, ma­jes­tä­tisches Design auf seinem Haupt heranwachsen kann. Conclusio: Was Gestaltung angeht, finden wir unsere Vorbilder weniger in der Chihuahua-Bekleidungsindustrie, als in der rohen, nackten Natur.

<März>

Es ist März im Studio März. Cave Idus Martias! Zu deutsch: Hüte Dich vor den Iden des März! ist eine Metapher für ein bevorstehendes Unglück, die sich auf die Ermordung Caesars am 15. März des Jahres 44 vor Christus bezieht. Wie findest den Einstieg? [...]

Ideen schreibt man mit zwei e! Eh. Das soll auch nicht Ideen heißen, sondern Iden. (ungläubiger Blick) Was ist Iden? Keine Ahnung. Warum schreibst du’s dann? Ich bin ja noch nicht fertig. Soll ich googeln? Also…Iden…“Iden (auch Eidus, Eidūs, Idus) [...]

waren Festtage, die im römischen Kalender in der Monatsmitte liegen.“ Weißt, was wir schreiben könnten? => In unserem Kalender stehen keine Iden, sondern Ideen! Nein. Gut, dann das => Hüte dich vor den Ideen des März! Nein. Was, nein? [...]

Nein, die österreichische Werbung ist so schon voll stumpfsinniger Wortwitze, da brauchen wir nicht auch noch welche. Dann schreib, was du glaubst! Schreib von mir aus, dass wir deshalb Studio März heißen, weil unser Studio in der Märzstraße 7 liegt. [...]

Und dann noch irgendwas übers Wetter, vl das => Es tut gut, die Sonne zu spüren, die hinter der Wolkendecke hervorlugt und sich durch die Fenster hindurch behutsam auf unsere Wangen liegt. Das schreib ich sicher nicht.

Es ist März im Studio März. Cave Idus Martias! Zu deutsch: Hüte Dich vor den Iden des März! ist eine Metapher für ein bevorstehendes Unglück, die sich auf die Ermordung Caesars am 15. März des Jahres 44 vor Christus bezieht. Wie findest den Einstieg? Ideen schreibt man mit zwei e! Eh. Das soll auch nicht Ideen heißen, sondern Iden. (ungläubiger Blick) Was ist Iden? Keine Ahnung. Warum schreibst du’s dann? Ich bin ja noch nicht fertig. Soll ich googeln? Also…Iden…“Iden (auch Eidus, Eidūs, Idus) waren Festtage, die im römischen Kalender in der Monatsmitte liegen.“

Weißt, was wir schreiben könnten? => In unserem Kalender stehen keine Iden, sondern Ideen! Nein. Gut, dann das => Hüte dich vor den Ideen des März! Nein. Was, nein? Nein, die österreichische Werbung ist so schon voll stumpfsinniger Wortwitze, da brauchen wir nicht auch noch welche. Dann schreib, was du glaubst! Schreib von mir aus, dass wir deshalb Studio März heißen, weil unser Studio in der Märzstraße 7 liegt. Und dann noch irgendwas übers Wetter, vl das => Es tut gut, die Sonne zu spüren, die hinter der Wolkendecke hervorlugt und sich durch die Fenster hindurch behutsam auf unsere Wangen liegt.

Das schreib ich sicher nicht.

<April>

Es ist April im Studio März. Genauer gesagt sitzt sie da. Zumindest theoretisch. Wenn einer von uns ein Mädchen geworden wäre, dann vielleicht. Wohlgemerkt: April, die Frau, der Frauenname (Äjpril ausgesprochen), nicht der Monat. Doch [...]

womöglich würde der eine von uns, wenn er denn eine sie geworden wäre, gar nicht April, sondern Amaelle heißen. Oder Penelope. Gloria wäre auch möglich. Oder Cosima, Valyna oder Paloma? Paloma wär doch spannend! Sylvette aber auch. Und [...]

Mavi erst! Elora? Namen ohne harte Buchstaben haben immer sowas elegantes. Anouk hat aber auch was. Wahrscheinlich hätten sich unsere Eltern am Ende ja doch für etwas gewöhnlicheres entschieden, sonst würden wir nicht Georg und [...]

Gabriel heißen. Namen kann man sich nicht aussuchen, die Art wie man gestaltet schon. Und da sind wir gern unkonventionell – wie Äjpril.

Es ist April im Studio März. Genauer gesagt sitzt sie da. Zumindest theoretisch. Wenn einer von uns ein Mädchen geworden wäre, dann vielleicht. Wohlgemerkt: April, die Frau, der Frauenname (Äjpril ausgesprochen), nicht der Monat. Doch womöglich würde der eine von uns, wenn er denn eine sie geworden wäre, gar nicht April, sondern Amaelle heißen. Oder Penelope. Gloria wäre auch möglich. Oder Cosima, Valyna oder Paloma? Paloma wär doch spannend! Sylvette aber auch. Und Mavi erst! Elora? Namen ohne harte Buchstaben haben immer sowas elegantes. Anouk hat aber auch was.

Wahrscheinlich hätten sich unsere Eltern am Ende ja doch für etwas gewöhnlicheres entschieden, sonst würden wir nicht Georg und Gabriel heißen. Namen kann man sich nicht aussuchen, die Art wie man gestaltet schon. Und da sind wir gern unkonventionell – wie Äjpril.

<Mai>

Es ist Mai im Studio März. Hier in unserer Küche schreibt man Glück mit 18 Buchstaben, denke ich, als ich früh morgens unserer Siebträgermaschine bei der Arbeit zuhöre. Während der weiche Duft des aus Santo Domingo stammenden Arabica- [...]

Kaffees von einem Raum in den nächsten wandert, bleibe ich stehen und bewundere die Konstanz mit der sie hier tagtäglich ihre Leistung bringt. Es tut gut, so verlässliche Mitarbeiter bei sich zu wissen. Was auch für unseren Kleiderhaken gilt, [...]

der uns und unsere Jacken gerade im letzten halben Jahr nie hat hängen lassen. Auch unsere anfangs noch so zarten Zimmerpflanzen wachsen nun mehr und mehr in Führungspositionen hinein. Sie blühen regelrecht auf! Dass man in unserer Branche [...]

auch mal die ein oder andere Nacht durchdrucken muss, haben wir von unserem Drucker gelernt. Und der wohl heißeste Anwärter für die Mitarbeiterin des Monats ist und bleibt: die warmherzige Herdplatte.

Es ist Mai im Studio März. Hier in unserer Küche schreibt man Glück mit 18 Buchstaben, denke ich, als ich früh morgens unserer Siebträgermaschine bei der Arbeit zuhöre. Während der weiche Duft des aus Santo Domingo stammenden Arabica-Kaffees von einem Raum in den nächsten wandert, bleibe ich stehen und bewundere die Konstanz mit der sie hier tagtäglich ihre Leistung bringt.

Es tut gut, so verlässliche Mitarbeiter bei sich zu wissen. Was auch für unseren Kleiderhaken gilt, der uns und unsere Jacken gerade im letzten halben Jahr nie hat hängen lassen. Auch unsere anfangs noch so zarten Zimmerpflanzen wachsen nun mehr und mehr in Führungspositionen hinein. Sie blühen regelrecht auf! Dass man in unserer Branche auch mal die ein oder andere Nacht durchdrucken muss, haben wir von unserem Drucker gelernt. Und der wohl heißeste Anwärter für die Mitarbeiterin des Monats ist und bleibt: die warmherzige Herdplatte.

<Juni>

Es ist Juli im Studio März. Äpfel und Birnen, das sollte man nicht verwechseln, werden jetzt noch nicht geerntet. Und auch der oft als Wiesenchampignon verkannte Knollenblätterpilz braucht zum Glück noch ein Zeiterl. Er ist für 95 Prozent aller [...]

tödlich verlaufenden Pilzvergiftungen verantwortlich. Weniger dramatisch: ein 21jähriger aus Berlin wollte seine Freundin in Australien besuchen. Blöd nur, dass er statt im brütenden Sydney im winterlichen Bergbauernstädtchen [...]

Sidney in Monatana, USA, gelandet ist. Davon unbeeindruckt chillte Felix Baumgartner in Cannes mit Ozzy Osbourne. Zumindest hat er das so auf facebook gepostet; tatsächlich war der Typ neben ihm nicht Ozzy, sondern Kiss Gitarrist [...]

Gene Simmons. Ob der wohl je das Wort Duschlampe benutzt hat? Mein Urinstinkt sagt: Nein! Um derlei Konfusionen und Missverständnisse zu vermeiden, zählen für uns Unverwechselbarkeit und Klarheit zum Wichtigsten für eine gelungene [...]

Unternehmens-Identität. Damit Ihrer Marke nicht dasselbe passiert, wie dem Juni im ersten Satz.

Es ist Juli im Studio März. Äpfel und Birnen, das sollte man nicht verwechseln, werden jetzt noch nicht geerntet. Und auch der oft als Wiesenchampignon verkannte Knollenblätterpilz braucht zum Glück noch ein Zeiterl. Er ist für 95 Prozent aller tödlich verlaufenden Pilzvergiftungen verantwortlich. Weniger dramatisch: ein 21jähriger aus Berlin wollte seine Freundin in Australien besuchen. Blöd nur, dass er statt im brütenden Sydney im winterlichen Bergbauernstädtchen Sidney in Monatana, USA, gelandet ist. Davon unbeeindruckt chillte Felix Baumgartner in Cannes mit Ozzy Osbourne. Zumindest hat er das so auf facebook gepostet; tatsächlich war der Typ neben ihm nicht Ozzy, sondern Kiss Gitarrist Gene Simmons. Ob der wohl je das Wort Duschlampe benutzt hat? Mein Urinstinkt sagt: Nein! Um derlei Konfusionen und Missverständnisse zu vermeiden, zählen für uns Unverwechselbarkeit und Klarheit zum Wichtigsten für eine gelungene Unternehmens-Identität. Damit Ihrer Marke nicht dasselbe passiert, wie dem Juni im ersten Satz.

<Juli>

Es ist Juli im Studio März, ein Monat, in dem Miesmuscheln gemieden und Kren nicht geerntet. Ein Monat des Barfußgehens. [...]

Es ist ein Monat without Moonboots und Anorak. Ein Monat, in dem die Fenster über Nacht offen, die Skiverleiheingangstüren zu. [...]

Es ist ein Monat, in dem die Wäsche draußen hängt und die in Hängematten liegenden Liebenden aneinander. Ein Monat des Kalttees. [...]

Es ist ein Monat des Fernwehs. Ein Monat des Gedankens an Abflughallen und Mietautos. Ein Monat ohne Rhabarber. [...]

Es ist ein Monat des Rackerns. Des Ranhaltens und Ringens. Ein Monat des Risikos, des Ratios, des Reagierens und des Romantisierens. [...]

Es ist ein Monat der Regeln wo immer wir es für richtig in dem wir uns nur halten an das: was hilft unseren Kunden? [...]

Keep in mind: Don’t eat Karpfen in Monaten ohne R.

Es ist Juli im Studio März,
ein Monat, in dem Miesmuscheln gemieden
und Kren nicht geerntet.
Ein Monat des Barfußgehens.

Es ist ein Monat without Moonboots und Anorak.
Ein Monat, in dem die Fenster über Nacht offen,
die Skiverleiheingangstüren zu.

Es ist ein Monat, in dem die Wäsche draußen hängt
und die in Hängematten liegenden Liebenden aneinander.
Ein Monat des Kalttees.

Es ist ein Monat des Fernwehs.
Ein Monat des Gedankens an Abflughallen und Mietautos.
Ein Monat ohne Rhabarber.

Es ist ein Monat des Rackerns.
Des Ranhaltens und Ringens.
Ein Monat des Risikos, des Ratios, des Reagierens und des Romantisierens.

Es ist ein Monat der Regeln
wo immer wir es für richtig
in dem wir uns nur halten an das:
was hilft unseren Kunden?

Keep in mind:
Don’t eat Karpfen in Monaten ohne R.

<August>

Es ist August im Studio März. Es ist ein Loch im Schlüssel. Eines im Ozon. Und keines im Sommer. Langeweile nicht in Sicht. Projekte am Tisch, Freibad vertagt. Keine Hechtsprünge ins seichte Pool. Kein Loch im Kopf. Unseren Kunden sei Dank.

Es ist August im Studio März.
Es ist ein Loch im Schlüssel.
Eines im Ozon.
Und keines im Sommer.
Langeweile nicht in Sicht.
Projekte am Tisch, Freibad vertagt.
Keine Hechtsprünge ins seichte Pool.
Kein Loch im Kopf.
Unseren Kunden sei Dank.

<September>
<Oktober>

Es ist Oktober im Studio März. Der zehnte Monat im gregorianischen Kalender. Der Monat, in dem die Ventilatoren aufhören, ihre Runden zu drehen. Sie, die hier an den heißen Tagen so unverzichtbar waren, stehen nun in Ruhe da. Im Ruhestand. [...]

Im Kasten verstaut, bis sie wiederkommen im nächsten Jahr. Das Jahr, es biegt ein in sein letztes Viertel; und während drinnen, im Studio noch alles ok ist, warten draußen, in den Supermärkten schon die ersten, in Zellophan eingewickelten [...]

Weihnachtskekse auf uns. Wir sind gegen Weihnachtskekse im Oktober. Nicht, weil wir Kekse nicht mögen (forza Vanillekipferl), sondern, weil wir das Zeitgemäße schätzen. Bei unserem Essen, wie bei unserer Arbeit.

Es ist Oktober im Studio März. Der zehnte Monat im gregorianischen Kalender. Der Monat, in dem die Ventilatoren aufhören, ihre Runden zu drehen. Sie, die hier an den heißen Tagen so unverzichtbar waren, stehen nun in Ruhe da. Im Ruhestand. Im Kasten verstaut, bis sie wiederkommen im nächsten Jahr.

Das Jahr, es biegt ein in sein letztes Viertel; und während drinnen, im Studio noch alles ok ist, warten draußen, in den Supermärkten schon die ersten, in Zellophan eingewickelten Weihnachtskekse auf uns. Wir sind gegen Weihnachtskekse im Oktober. Nicht, weil wir Kekse nicht mögen (forza Vanillekipferl), sondern, weil wir das Zeitgemäße schätzen. Bei unserem Essen, wie bei unserer Arbeit.

<November>

Es ist November im Studio März. Die Blätter fallen von den Bäumen, wie in ihr eigenes Grab. Aus ihrem satten Grün werden mannigfaltige Töne in gelb und braun, bis sie schließlich schwarzen Trauerflor tragen, als ob sie ihren eigenen [...]

Tod betrauerten. Während das feuchte Laub am Boden verwest, beginnt oben am Ast schon ein neues Leben. Das Neue, das Fremde, das Niedagewesene ist es, wonach wir suchen, bei jedem Projekt. Manchmal finden wir es bei der Shisha-Bar [...]

nebenan, manchmal in japanischen Designbüchern und manchmal, so wie vor kurzem erst, reisen wir bis Marrakesch, um es zu sehen, zu hören, zu riechen, zu schmecken – und vor allem: um davon zu lernen.

Es ist November im Studio März. Die Blätter fallen von den Bäumen, wie in ihr eigenes Grab. Aus ihrem satten Grün werden mannigfaltige Töne in gelb und braun, bis sie schließlich schwarzen Trauerflor tragen, als ob sie ihren eigenen Tod betrauerten. Während das feuchte Laub am Boden verwest, beginnt oben am Ast schon ein neues Leben.

Das Neue, das Fremde, das Niedagewesene ist es, wonach wir suchen, bei jedem Projekt. Manchmal finden wir es bei der Shisha-Bar nebenan, manchmal in japanischen Designbüchern und manchmal, so wie vor kurzem erst, reisen wir bis Marrakesch, um es zu sehen, zu hören, zu riechen, zu schmecken – und vor allem: um davon zu lernen.

<Dezember>

Es ist Hartmonat und Dustermonat im Studio März. So nannte man einst den Dezember. Hart und zappenduster sind diese 31 Tage für viele. Weil vielen vieles zu viel wird. Das viele Abarbeiten, das viele Geschenke kaufen, [...]

das viele auf Weihnachtsfeiern gehen (unsere ist übrigens am 16. Hartmonat, Dustermonat, Dezember), das viele Baumschmücken, zur Familie fahren, Bauch vollschlagen, Punschtrinken und und und. Und der Christkindlmarkt ist das personifizierte [...]

Zuviel. Er ist das Nova Rock der Büroangestellten, wie wir vor kurzem erst gelesen haben. Da wir keine Freunde davon sind, wenn alles zu viel wird, lieben wir nicht nur zur Adventzeit, auch im Design die Reduktion auf das Wesentliche.

Es ist Hartmonat und Dustermonat im Studio März. So nannte man einst den Dezember. Hart und zappenduster sind diese 31 Tage für viele. Weil vielen vieles zu viel wird. Das viele Abarbeiten, das viele Geschenke kaufen, das viele auf Weihnachtsfeiern gehen (unsere ist übrigens am 16. Hartmonat, Dustermonat, Dezember), das viele Baumschmücken, zur Familie fahren, Bauch vollschlagen, Punschtrinken und und und.

Und der Christkindlmarkt ist das personifizierte Zuviel. Er ist das Nova Rock der Büroangestellten, wie wir vor kurzem erst gelesen haben. Da wir keine Freunde davon sind, wenn alles zu viel wird, lieben wir nicht nur zur Adventzeit, auch im Design die Reduktion auf das Wesentliche.

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